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Kategorie:Beastmen

Aus Sevengamers: Final Fantasy XI Wiki
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Der Sage nach wurden die Beastmen während des Zeitalters der Finsternis von Promathia erschaffen mit dem einzigen Zweck, die fünf von Altana erschaffenen Völker zu vernichten. Die Entdeckungen der Abenteurer jedoch führten zu der Erkenntnis der Wahrheit, dass alles Leben gleichwertig ist. Hier folgt nun eine Liste aller Beastmen, die bisher von Mittelland-Abenteurern entdeckt wurden.

Die verschiedenen Beastmen-Arten[Bearbeiten]

Orcs[Bearbeiten]

Orc.jpg

Das Verlangen nach Kampf und Eroberung treibt die meisten Orcs in die Dienste ihrer Imerialen Armee. Alle Orcs - sowohl männliche als auch weibliche - müssen einige Jahre militärischen Trainings absolvieren, und auch ihre Sozialstruktur wird durch militärischen Ränge stark beeinflusst.

Die Orcs besitzen eine Stammeshierarchie, die auf Stärke basiert; diejenigen, die sich in Kämpfen hervorgetan haben, rangieren höher in der Hackordnung; stärkere Orcs verwenden Mittel (wie z.B. die Anbringung schwerer Gewichte an Brunneneimern) um Schwächeren den Zugang zu Ressourcen zu verbauen.

Ihrem Auftreten nach aussen hin scheint ihr Glauben eine Art Schamanentum zu sein; so verhüllen beispielsweise Magier ihren Kopf, um zu verhindern, dass sie nichts sehen können - wahrscheinlich, um ihre anderen Sine zu schärfen.
Obwohl ihre Technologie sehr rudimentär erscheint (der größte Teil der Orc-Rüstungen besteht aus Leder, Knochen und Holz), nutzen sie, wo verfügbar, metallene Waffen.

Quadav[Bearbeiten]

Die Quadav sind ein Volk schildkrötenartiger Zweibeiner, die einige sumpfähnliche sowie unterirdische Regionen auf dem Kontinent Quon bewohnen.
Ihre innige Verbindung mit der Erde, auf der sie leben und arbeiten, sieht man auch an ihrer Namensgebung aufgrund der Materialien, mit denen sie arbeiten.

Mit der Veränderung der Dicke ihres Panzers - sie nimmt mit dem Alter zu - wechseln auch ihre Titel. In ihrem strengen Kastensystem werden denen, die in der Elitegarde arbeiten, Titel von harten oder edlen Metallen gegeben, während ihre Magier nach wertvollen Edelsteinen benannt werden.

Die Quadav besitzen seit langem über Wissen im Bereich der Metallurgie und haben ihre Fähigkeiten soweit entwickelt, dass sie mittlerweile sogar befeuerte Öfen bauen können, die mittels Röhren die warme Luft in ihre klammfeuchten Höhlen leiten, in denen die Eier ausbrüten.

Das Eindringen der Bergleute aus der Nation Bastok brachte die Quadav unter Druck und vertrieb sie aus ihren Territorien. Darauf reagieren sie jetz mit aggressiven Aktionen gegenüber den meisten Fremden, denen sie begegnen.

Yagudo[Bearbeiten]

Die Yagudo sind eine Rasse geierartiger Zweifüßer, die den Kontinent Mindartia bewohnen.

Als selbsternannte Eroberer des Kontinents von Mindartia schufen die Yagudo, basierend auf ihrer alten Religion, ein theomilitärisches System, dem sie auch heute noch folgen. Aufgrund ihrer religiösen Veranlagung erhalten diese vogelartigen Beastmen oft Namen theologischen Ursprungs.

Die beeindruckenste architektonische Konstruktion der Yagudo ist das Oztroja-Schloss, welches eher als Tempel und nicht als Schloss bezeichnet werden sollte, denn es bietet den Zugang zur aktuellen Manifestation ihrer Gottheit Tzee Xicu. Es gibt euch den "Yagudo Avatar", der direkt unter Tzee Xicu steht. Es wird oft gesagt, dass Yagudo Avatar der König und Tzee Xicu weiblich ist. Traditionell gesehen ist die Manifestation weiblich (so zusagen der Gegenpart zur Star Sibyl).

Sie benutzen wenige Werkzeuge und Waffen (manchmal Knüppel und Schwert) und tragen keine Rüstung, mit Ausnahme der magieverwendenen Klassen, die ihr Gesicht hinter Zeremoniemasken verstecken

Die Yagudo haben einen provisorischen "Nicht-Angriffspakt" mit der Tarutaru-Nation Windurst. Dies ist der einzige Fall eines solchen Vertrags zwischen einem Beastmen-Volk und einer entwickelten Nation.

Goblins[Bearbeiten]

Goblin.jpg

Anders als die anderen Beastmen trifft man Goblins in fast allen Regionen Vana'diels an. Ihr flexibler Lebensstil und ihr Anpassungsfähigkeit gaben ihnen die Möglichkeit mit anderen Beastmen aber auch mit den Leuten in den Städten zu leben. Goblins betreiben mit den Bewohnern der entwickelten Gebiete Handel. Im Vergleich zu anderen Beastmen haben die Goblins ausgereifte Handwerkstechniken entwickelt, wie zum Beispiel im Schmieden oder Heilen.

Die Goblin-Kultur scheint über einen ausgereifen individuellen Oppertunismus zu verfügen, da sie in fast jeder Region einen Ort finden, in dem sie sich niederlassen könne.

Weiterhin scheinen sie über keine soziale Hierarchie zu verfügen; die stärkeren demonstrieren weder ihre Überlegenheit, noch geben die Befehle. Die meisten Goblin scheinen ein halb zurückgezogenen Leben zu bevorzugen. Sie versammeln sich nie für eine längere Zeit, es sei denn es geschieht aus Zufall. Dies ist der größte Unterschied zwischen den Goblins und deren Unterart den Moblins, die in den unterirdischen Höhlen des Quon-Kontinents leben und arbeiten.


Antica[Bearbeiten]

Die Antica haben die ehemalige Hauptstadt der Galka, Altepa, zum Zentrum ihres eigenen Imperiums gemacht, das sich über die gesamte Inselgruppe von Kuzotz erstreckt. Ihre militärische Gesellschaftsstruktur basiert in erster Linie auf fortgeschrittener Personalführung. Nach der Geburt bekommen alle Antica eine Nummer und einen Beruf zugeschrieben, den sie für den Rest ihres Lebens ausüben müssen. Bis auf die Informationen, die für die Ausführung ihrer Pflichten vonnöten sind, ist den Antica jegliches Wissen untersagt. Der einzige, erlaubte Berufswechsel ist der zum Gladiator, die für die Kontrolle der Bevölkerung eingesetzt werden.

Den Antica ist kein persönliches Eigentum erlaubt. Die gesamte Ausrüstung wird vom Imperium gestellt und die Menge und Art der Essensrationen richtet sich strikt nach den vom Individuum auszuführenden Pflichten. Allerdings gibt es keinen Antica, der mit diesem System unzufrieden ist, da sie keine Gefühle besitzen. Dies ist auch auf dem Schlachtfeld zu erkennen. In jeder Situation ist ihre beständige Moral einer ihrer Stärken.

Einer ihrer anderen Vorteile liegt in der ungeheuren Größe ihrer Armee. Zusätzlich zu ihren aktiven Legionären nennen die Antica auch ein gewaltiges Aufgebot von Reservisten, die in der Hochburg in Stase liegen, ihr Eigen. Wenn diese Reservisten wiederbelebt werden, vergrößert sich die Antica-Armee um das Hundertfache. Allerdings konnten die Antica, aufgrund ihrer nicht vorhandenen Kriegsflotte, nur in kleiner Zahl am Great War (Großen Krieg) in Quon teilnehmen. Folglich hatte ihre Präsenz wenig Einfluss auf den Ausgang des Krieges. Es wird angenommen, dass eine Teilnahme der gesamten Streitkräfte der Antica in den Schlachten in Quon sicherlich die Niederlage der Alliierten Truppen zur Folge gehabt hätte.

Obwohl die Antica mit Hilfe von Reibelauten kommunizieren, die sie mit ihrem Hals produzieren, ist es ihnen nicht möglich die lauten Kriegschreie anderer Beastmen nachzuahmen. Dies resultiert in einer unheimlichen Stille auf dem Schlachtfeld, die sogar dem mutigsten Krieger einen Schauer über den Rücken jagt.


Sahagin[Bearbeiten]

Diese amphibischen Beastmen leben vorwiegend an der Westküste der Insel von Elshimo. Sie verbringen die meiste Zeit mit der Ausübung primitiver Angeltechniken, um ihren großen Bedarf an Schalentieren zu decken. Die Sahagin interagieren selten mit anderen Völkern, sofern es nicht um die Bewachung ihres Territoriums geht. Vor dem Großen Krieg lehnten sie es rigoros ab, der Einladung des Shadow Lords (Schattenlords) nachzukommen und den Beastmen-Armeen beizutreten - bis er sie davon überzeugen konnte, dass die Dampfschiffe aus Bastok letztendlich ihren Lebensraum zerstören würden. Während des Krieges gelang es den Sahagin, aufgrund ihrer ausgezeichneten Navigationskenntnisse, selbst die mächtigsten Schiffe der alliierten Flotte anzugreifen und waren deshalb bei allen Marinesoldaten gefürchtet. Als die Flammen des Krieges erloschen, begaben sich die Sahagin wieder zurück in ihre abgeschieden Lebensart und unterbanden alle Kommunikation mit den anderen Beastmen. Bis auf eingeschränkten Handel mit den Piraten aus Norg - sie tauschen Schalentiere gegen wertlose Metallklunker - haben die Sahagin wenig Kontakt mit der Außenwelt.

Viele Sahagin verehren die Elemente und haben aus Seeschlangen und merkwürdig geformten Steinen Gottheiten gemacht. Allerdings beten einige Sahagin auch die Göttin Altana an.


Tonberries[Bearbeiten]

Diese winzigen Beastmen leben ausschließlich im Yhoator Jungle (Yhoator-Dschungel) im östlichen Elshimo. Die Tomberys sind von großem Zorn in ihren Herzen, auch "rancor," (Groll) genannt, geprägt. Dieser Zorn vereint sie als Stamm, aber verleitet sie auch dazu, anderen Geschöpfen schreckliche Grausamkeiten anzutun. Während des Großen Krieges verweilten die meisten der Tomberys in deren Hochburg, dem Tempel von Uggalepih. Allerdings wurden einige Eliteeinheiten ausgesandt, um dem Shadow Lord (Schatttenlord) als Geheimagenten zu dienen. Tomberys schlichen sich oftmals in alliierte Burgen ein und ermordeten wichtige Generäle und Politiker. Diese Beastmen waren in Vana'diel gefürchtet und wurden auch "unsichtbare Killer," genannt.

In der Religion der Tomberys wurde die Göttin Uggalepih von der Göttin Altana um ihre unglaubliche Schönheit beneidet. In ihrer Wut verwandelte Altana die nichts ahnende Uggalepih in ein hässliches Monster und verbannte sie in die Outlands (Ödland). Einer der Gründe für den Zorn der Tomberys soll demnach die Rache für diese Misshandlung Uggalepihs sein.

Der Grund weshalb die Tomberys nie ohne Laterne und Messer anzutreffen sind, wird in den folgenden Versen, die die Tomberys oft vor einer Schlacht gesungen werden, verdeutlicht:

"Oh Brüder desss Zornsss, ergreift die Laternen, Die Wahrheit werden wir erhellen. Oh Schwessstern desss Zornsss, ergreift eure Messser, Mit kargem Hasss unsss're Feinde zu fällen. Ssso ssstreben wir nach unsss'rem einzigen Ziel; Auf dasss esss ssso wird wie esss war Bevor unsssere Göttin fiel."


Gigas[Bearbeiten]

"Gigas," ist die allgemeine Bezeichnung für die gigantischen Vertreter der Gigas-, Giganten- und Jotunn-Stämme. Umherstreifende Gruppen dieser Riesen sind auf der Insel von Qufim anzutreffen. Wie schon ihr Aussehen andeutet, ist den Gigas wenig Intelligenz beschert. Sie besitzen zwar eine Sprache, aber diese besteht hauptsächlich aus der Aneinanderreihung einfacher Worte oder Sätze. Deshalb werden sie häufig noch nicht einmal von Anderen ihrer Gattung verstanden. Was den Gigas an Intelligenz fehlt, machen sie durch pure Kraft wieder wett. Außerdem stehen sie den Orks und Yagudo in Schiffs- und Burgbaufertigkeiten um nichts nach, wenngleich sie lange nicht so fortschrittlich wie die der alliierten Truppen sind.

Die Gigas besiedelten ursprünglich eine Insel nördlich von Quon. Alle paar Jahrzehnte senden die Gigas große Schiffe nach Qufim aus, um die Siedlungen der Hume zu plündern und Sklaven mit zurück in die Heimat zu bringen. Vor dem Großen Krieg erkannte der Shadow Lord (Schattenlord) das Potenzial dieser Riesen und heuerte eine große Anzahl als Söldner. Nachdem sie geholfen hatten, die Burg Zvahl zu bauen, führten die Gigas die Belagerung alliierter Bollwerke durch die Beastman-Armee an vorderster Front an. Als die Beastmen den Krieg verloren, wurden die übrig gebliebenen Gigas eingeschlossen und waren deshalb außerstande wieder nach Hause zurückzukehren. Sie machten sich auf den Weg nach Qufim und zu Delkfutt's Tower (Delkfutts Turm), wo sie auch heute noch, außerhalb der Reichweite der alliierten Streitkräfte, anzutreffen sind.


Demons[Bearbeiten]

Diese geflügelten Beastmen findet man vorwiegend in der Valdeaunia-Region. Man glaubt, dass ihr Schaden absorbierender Außenpanzer ursprünglich eine Rüstung war, die mit einem bösen Zauber belegt wurde. Zusätzlich zu ihren hoch entwickelten Kampftechniken besitzen die Dämonen auch eine hohe Intelligenz, die es ihnen ermöglichte, sich einige Arten mächtiger Magie anzueignen. Aufgrund ihrer pechschwarzen, bedrohlichen Erscheinung werden sie von den Einwohnern Vana'diels "Dämonen," genannt; sie selbst bezeichnen sich allerdings als die "Gleichartigen,". Weshalb sie sich diesen Namen gaben und woher sie eigentlich kommen ist immer noch ein Rätsel.

Während des Krieges dienten die Dämonen dem Shadow Lord (Schattenlord) als Elitegarde und waren auch bei den anderen Beastmen gefürchtet. Um sicherzustellen, dass die anderen Beastmen Befehlen folgten, agierten viele Dämonen als Boten zwischen der Burg Zvahl und anderen Gebieten. Nach Ende des Krieges verschwanden sie. Allerdings wurden, in Verbindung mit den jüngsten Gerüchten von einer möglichen Rückkehr des Schattenlords, einige ihrer Art in Valdeaunia gesichtet. Obwohl es zahlreiche Theorien über den Ursprung der Dämonen gibt, wird vorwiegend die Ansicht vertreten, dass der Schattenlord, auf seiner Reise in die tiefste Hölle, einen Pakt mit ihnen schloss.


Mamool Ja[Bearbeiten]

Die Mamool Ja sind eine Gruppe von Beastmen, welche die Herrschaft über die wilden Mamool Ja-Länder besitzen. Sie verhalten sich feindlich gegenüber dem Imperium von Aht Urghan. Die Einwohner der wilden Länder, die sich selbst als die Mamool Ja, die "Brüder der leuchtenden Schuppe" bezeichnen, unterteilen sich in vier unterschiedliche biologische Klassen, die sich aus Kriegern, Aquatics, Weisen und Rittern zusammensetzen. Die Mamool Ja haben seit unsäglich langen Zeiten dem Imperium von Aht Urhgan Tribut gezollt und sind bekannt für ihre republikanische Regierungsform. Ihre Nation wird von einem Rat bestehend aus vier Overlords geleitet. Jeder von ihnen wird aus jeweils einer der vier verschiedenen Klassen ausgewählt. Das jüngste Auflehnen gegen das Empire scheint mit dem Auftauchen eines neuen bedeutenden Anführers zusammen zu hängen, dem Sagelord Moolal Ja.


Trolle[Bearbeiten]

Diese breitschultrigen Beastmen, entschiedene Feinde des Imperiums von Aht Urhgan, hausen in der unwirtlichen Gegend um den Zhayolm. Ursprünglich an den schroffen Berghängen im Zentrum des Aradjiahs beheimatet, haben sie sich seit alters her ihre Muskelkraft und ihren Wagemut zu Nutzen gemacht und sind ausgezogen, um zusammen mit den Gigas aus dem Norden und den Mithras aus dem Süden in Söldnerheeren zu dienen. So stellten die Vorväter der Trolls ein Söldnerkontingent in der kaiserlichen Armee, bevor sie von den Moblins in deren Dienste genommen wurden. Die Hintergründe für die Umsiedlung zum Zhayolm bleiben zwar ungeklärt, sicher ist jedoch, dass die Trolls vor Ausbruch des Konflikts um die Zauberflöte ihre Autonomie als tributpflichtiger Satellitenstaat des Imperiums, „Halvung-Territorium" genannt, behaupten konnten. Dank des großzügigen Technologietransfers der Moblins sind die Troll-Söldner heutzutage im Besitz einer hochwertigen Bewaffnung, darunter so wirkungsvolle Kriegsgegenstände wie die Naphtha-Brandwaffen oder die massengefertigten Metallguss-Helme, was sie zu den bestausgerüsteten Kriegern unter den nahöstlichen Beastmen-Stämmen macht. Gerüchten zufolge sollen sie sich sogar ärztlichen Eingriffen mit leistungssteigerndem Effekt unterziehen, was sie in die Lage versetzt, auch den brutalsten Umweltbedingungen zu trotzen. Ihre Kampfstärke und ihre Feindseligkeit machen sie zu der gefährlichsten Bedrohung für die kaiserliche Hauptstadt.

Lamiae[Bearbeiten]

Die Lamiae sind ein verzauberndes Beastmen-Volk, deren obere Körperhälfte die einer Hume-Frau ist und der untere Teil einer Giftschlange ähnelt. Im Vergleich zu anderen Beastmen-Bewohnern des Nahen Ostens ist die Zahl der Lamiae eher gering. Jedoch haben siedie Knochen gefallener Soldaten verhext und damit eine Armee aus Untoten erschaffen, die ihre Ansiedlungen im Riff verteidigen. Lamiae sind bekannt dafür, dass sie sich nachts in die Städte schleichen und mit ihren mächtigen Bögen Bewohner jagen, um ihre Armeen aufzufüllen. Gerüchten zufolge gehören Lamiae nicht zu dem Volk der Beastmen, sondern sind eigentlich eine Form organischer Waffe (auch bekannt als Chimäre/Chimera), die von Alchemisten erschaffen wurde, indem Teile von mehreren Lebewesen ineinander verschmolzen wurden.

In den Reihen des Untotenscharms befinden sich auch die Schwestern der Lamiae, die Merrows.


Qiqirn[Bearbeiten]

Diese zierlichen Beastmen wohnen zusammen mit den zivilisierten Völkern Vana'diels. Die meisten Qiqirn haben sich in Nashmau, einer Stadt im Herzen des Kaiserreichs Aht Urhgans, niedergelassen. Sie neigen zu einer einfachen und fröhlichen Natur, aber wegen ihrer ungewöhnlichen Stimmbänder Probleme mit der Gemeinsprache. Es ist nicht ungewöhnlich, einen Qiqirn als Shop- oder Gildenassistenten einzustellen, durch ihre Zuverlässigkeit und schnelle Auffassungsgabe. Einige Qiqirn sind durch ihre gute Nase durch die Produktion von Düften reich geworden. Laut Überlieferung führen die Vorfahren der Qiqirn ein Nomadenleben in den nördlichen Ländern. Noch heute sieht man Reste aus dem alten Lebenstil, zum Beispiel die Lederkleidung, die von Schafen gezogenen Wagen, die als Heim fungieren, sowie die Angewohnheit ihre Habseligkeiten jederzeit und immer bei sich zu tragen.

Poroggos[Bearbeiten]

Diese Beastmen, die von Professor Clavauert entdeckt und nach der exzentrischen Froschprinzessin Samariri benannt wurden, wurden im Zeitalter der Magie geboren. Aus Mitleid für die Frösche, die auf den Pfaden in Windurst-Weiher zertreten wurden, wirkte Samariri einen Zauber, der die Frösche wachsen und auf zwei Beinen laufen ließ. Schließlich lernten die Poroggos die Sprache der Tarutaru und die Kunst der Magie. Sie sahen sich selbst als Brüder und Schwestern der anderen Völker Vana'diels, jedoch beseitigte das Militär Windursts das, was sie für eine Gefahr hielt. Es wurde bisher geglaubt, dass sie ein Mythos oder aufgestorben seien. Jedoch tauchten sie kürzlich zusammen mit den Mamool Ja Savages auf und es wird angenommen, dass sie sich an den Tarutaru rächen wollen.

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